• Schrift
    • A
    • A+
    • A++
  • Kontrast +-
Ankerlink
Ankerlink

Vorsorgen für den medizinischen Notfall

Foto: Pixabay.com

Ein medizinischer Notfall kann sehr schnell eintreten. Dann ist es wichtig, dass das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gewahrt bleibt.

Die Corona-Krise führt uns vor Augen, wie schnell ein medizinischer Notfall eintreten kann. Jeder von uns kann in die Situation geraten, sich in gesundheitlichen Belangen nicht mehr äußern oder entscheiden zu können. Etwa - um zwar lebensverlängernde, aber aussichtlose medizinische Maßnahmen abzulehnen.

Damit in so einem Fall das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gewahrt bleibt, gibt es die Patientenverfügung. Dabei ist zwischen verpflichtender und nicht verpflichtender Patientenverfügung zu unterscheiden, von letzterer können Ärzte abweichen. Damit eine Patientenverfügung im Notfall rasch gefunden werden kann, ist es ratsam, sie registrieren zu lassen – etwa im Patientenverfügungsregister der österreichischen Rechtsanwälte.

Zudem empfiehlt es sich, eine Vertrauensperson (z.B. ein Vorsorgebevollmächtigter) über eine Patientenverfügung und deren Inhalt zu informieren, damit im Notfall die richtige Entscheidung getroffen werden kann.

Haben Sie Fragen oder brauchen Sie Rat bei der Errichtung einer Patientenverfügung? Dann wenden Sie sich bitte an Ihre Anwältin oder Ihren Anwalt.

Ankerlink

19. Mai 2022

Dienstzeugnis: Was drinnen stehen muss

mehr

18. Mai 2022

Rechtsanwältin und Rechtsanwalt angelobt

mehr

03. Mai 2022

Fünf neue Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte angelobt

mehr

29. April 2022

Neue Landesvolksanwältin auf Antrittsbesuch

mehr

13. April 2022

Kammeramt bleibt über Ostern geschlossen

mehr
Ankerlink