• Schrift
    • A
    • A+
    • A++
  • Kontrast +-
Ankerlink
Ankerlink

Vorsorgen für den medizinischen Notfall

Foto: Pixabay.com

Ein medizinischer Notfall kann sehr schnell eintreten. Dann ist es wichtig, dass das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gewahrt bleibt.

Die Corona-Krise führt uns vor Augen, wie schnell ein medizinischer Notfall eintreten kann. Jeder von uns kann in die Situation geraten, sich in gesundheitlichen Belangen nicht mehr äußern oder entscheiden zu können. Etwa - um zwar lebensverlängernde, aber aussichtlose medizinische Maßnahmen abzulehnen.

Damit in so einem Fall das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gewahrt bleibt, gibt es die Patientenverfügung. Dabei ist zwischen verpflichtender und nicht verpflichtender Patientenverfügung zu unterscheiden, von letzterer können Ärzte abweichen. Damit eine Patientenverfügung im Notfall rasch gefunden werden kann, ist es ratsam, sie registrieren zu lassen – etwa im Patientenverfügungsregister der österreichischen Rechtsanwälte.

Zudem empfiehlt es sich, eine Vertrauensperson (z.B. ein Vorsorgebevollmächtigter) über eine Patientenverfügung und deren Inhalt zu informieren, damit im Notfall die richtige Entscheidung getroffen werden kann.

Haben Sie Fragen oder brauchen Sie Rat bei der Errichtung einer Patientenverfügung? Dann wenden Sie sich bitte an Ihre Anwältin oder Ihren Anwalt.

Ankerlink

13. October 2020

Erste Präsidentin in der Geschichte der Tiroler Rechtsanwaltskammer!

mehr

08. October 2020

Herbstzeit ist Unfallzeit!

mehr

07. October 2020

Vollversammlung der Tiroler Rechtsanwaltskammer 2020

mehr

01. October 2020

100 Jahre Bundesverfassung und vier Angelobungen

mehr

25. September 2020

Vorsorgen für den medizinischen Notfall

mehr
Ankerlink