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"GELDWÄSCHE" - Neue strenge Berufspflichten für Rechtsanwälte! Die aktuelle Anti-Geldwäsche-Compliance nach der RAO

Seminarziel

Rechtsberatende Berufe unterliegen seit längerem einer strikten Anti-Geldwäsche-Compliance. Mit der Umsetzung der europäischen Vorgaben in der RAO und im DSt werden die Berufspflichten laufend weiter verschärft. Zuletzt wurde die RAO aufgrund eines EU-Vertragsverletzungsverfahrens novelliert, auch die 5. EU-Geldwäsche-RL bedingt Änderungen im Berufsrecht.

Aktuell hat jeder Anwalt seine Kanzlei risikobasiert zu durchleuchten und eine individuelle Risikoanalyse zu verfassen. Geeignete Strategien, Verfahren und Kontrollen haben die Anti-Geldwäsche-Compliance intern sicherzustellen. Ein Risikomanagementsystem muss die Einhaltung der Identifizierungs-Anforderungen garantieren. Bei Geldwäsche-Verdacht ist eine Meldung an die Behörde zu erstatten. Anonymes Whistleblowing muss möglich gemacht werden.

Die hohen Anforderungen an die anwaltliche Praxis werden damit fortgeschrieben. Auch das Spannungsfeld zum eigenen Mandanten bleibt unverändert kritisch. Zudem bergen die gesetzlichen Anforderungen eine Reihe von Fragen und Problemen.

Jeder Rechtsanwalt ist verpflichtet, Rechtsanwaltsanwärter sowie sonstige bei ihm Beschäftigte durch geeignete Maßnahmen mit den Bestimmungen, die der Verhinderung der Geldwäsche oder der Terrorismusfinanzierung dienen, vertraut zu machen. Diese Maßnahmen schließen die Teilnahme an besonderen Fortbildungsprogrammen ein.

Massive Sanktionsdrohungen - bis hin zu Geldstrafen von EUR 1.000.000,00 - machen jedenfalls deutlich, dass für jede Kanzlei Handlungsbedarf besteht.

Weitere Informationen finden Sie hier

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